Wer bezahlt Ihre Raucherentwöhnung?

Auf dem Gesundheits-Markt werden verschiedenste Hilfen zur Raucherentwöhnung angeboten, zum Beispiel ein Programm, das verhaltenstherapeutisch an das Problem herangeht und das mit öffentlichen Mitteln (Klartext: von Ihnen als Steuerzahler) und von Krankenkassen (mittels der Beiträge der Versicherten) subventioniert wird. Diese Raucherentwöhnung in Gruppen wird gerne von Volkshochschulen, von Krankenkassen und in Kurkliniken angeboten. Der Unterhaltungswert solcher Gruppen und positive Auswirkungen auf das psychische Wohl der Teilnehmer sind unbestritten. Die Zahl derjenigen aber, die zu rauchen aufhören und nach einem Jahr noch rauchfrei sind, liegt lediglich zwischen 15 und 25 Prozent. Werden nur Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster eingesetzt, ist die Erfolgsquote meist noch geringer.
Das sind nun mal die Fakten.

Manche betreiben ihre Entwöhnungsversuche nach dem Motto von Frühjahrskuren: „Es ist ´mal wieder Zeit, dass ich etwas unternehme; kann nicht schaden ...“ - Oh, doch: Unqualifizierte Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören, können schaden! Mehrmaliges Misslingen macht mutlos und schadet dem Selbstbewusstsein. Es steht nicht nur die körperliche Gesundheit auf dem Spiel, sondern auch die Selbstachtung und der Glaube daran, in seinem Leben eigene Werte verwirklichen und wichtige Ziele erreichen zu können. Wegen dieser Gefahren fällt bei der Beendigung des Rauchens die Qualität der Behandlung besonders ins Gewicht; und Qualität hat bekanntlich ihren Preis.

Hinter der SMOKEX®-Methode stehen die Forschungsergebnisse und Erfahrungen international anerkannter Fachleute, mit denen wir seit Jahren zusammenarbeiten. Eine, unter anderem auch kostenintensive Weiterbildung in moderner Hypnotherapie und Raucherentwöhnung, befähigt uns, effektiv zu arbeiten.

Sie wissen vielleicht, dass eine Therapie, für die man selber zahlt, in der Regel kürzer und wirksamer ist. Das ist durch Forschungsstudien belegt. Bei der Beendigung des Rauchens zählt dieses Faktum nun ganz besonders; denn zum Einen handelt es sich beim Rauchen um keine Krankheit (weshalb Krankenversicherungen die Kostenübernahme verweigern können). Zum Andern geht es bei einer ernsthaften Raucherentwöhnung nicht darum, lediglich eine Besserung zu erreichen. Bei der Beendigung des Rauchens wird eine tatsächliche und endgültige Lösung angestrebt. Es geht hier um ein klares Entweder-Oder, denn durch ein halbherziges Reduzieren der Zigarettenzahl wird das Problem nur aufrecht erhalten: Der Kampf geht dann weiter, und nach relativ kurzer Zeit nimmt die Zahl der Zigaretten wieder zu (so wie das Körpergewicht nach einer strengen Diät früher oder später wieder zunimmt).

Das bedeutet für Sie: Sie sollten sich dafür entscheiden, alle Faktoren zu nutzen, die es hochwahrscheinlich machen, dass Sie tatsächlich frei werden – und es bleiben. Es ist schließlich Ihre Zeit, die Sie einsetzen, Ihre Kraft und Ihre Hoffnung. Gehen Sie es deshalb gleich richtig an!

Wenn Sie sich unabhängig von äusseren Dingen (wie einer Krankenkasse) machen, unterstützt das Ihre Ablösung von anderen abhängig machenden Dingen (wie Zigaretten und Drogen). Fangen Sie an, selber für ihre Gesundheit zu sorgen, statt sich von der Zusage einer Kasse abhängig zu machen. Deren Leistungen sind für Notfälle des Lebens gedacht. Seien wir ehrlich: Das Rauchen haben wir uns seinerzeit ohne Not selbst zugelegt, anfangs richtig antrainiert und dem Körper aufgezwungen. Erinnern Sie noch, wie er sich mit Husten gegen den beißenden Rauch zu wehren versuchte? Den Weg zurück aus dieser Abhängigkeit haben wir ebenfalls selber zu gehen – und Sie können das auch!

Ein Zeitformat von vier bis fünf Sitzungen hat sich für die Raucherentwöhnung mit Hypnose als besonders günstig erwiesen. Das Rückfallrisiko wird dabei wirkungsvoll reduziert und die Wahrscheinlichkeit eines dauerhaften Erfolgs wird signifikant erhöht. Die Kosten einer SMOKEX®-Raucherentwöhnung (in der Regel sind das 490,- Euro für vier Sitzungen) können Sie bei der Steuer als „außergewöhnliche Belastung“ geltend machen.